Datum: 01.03.2026
Kategorie: KYC, Sicherheit
Die Dokumentenvorlage spielt bei vielen Geschäftsbeziehungen und Bereichen eine erhebliche Rolle. Sei es im Kfz/-Vermietbereich (z.B. Wohnmobile, Sprinter, Motorräder, Ebike, Ski, Wohnungen, Baumaschinen und Werkzeug usw.), bei Probefahrten, Logistikunternehmen mit Fahrern usw..
Also immer dann, wenn ein Ausweis, Führerschein, Reisepass, Aufenthaltstitel oder eine Banknote vorgelegt wird, erhebt die Prüfung des vorgelegten Dokumentes eine Schlüsselrolle.
Denn niemand würde -egal was- ausleihen, vermieten oder gar eine Person anstellen, wenn klar ist, dass die Dokumente falsch sind. Sie als Fahrzeughändler geben den Schlüssel nicht raus, Sie als Immobilienmakler tätigen das Geschäft nicht, Sie als Steuerberater nehmen den Mandanten nicht an, u.v.m.
Doch wie schützen Sie sich ganz konkret vor diesen Betrügern mit gefälschten Dokumenten?
Welche Prüfschritte unternehmen Sie?
Wußten Sie dass ein Verstoß gegen die geldwäschekonforme Identifizierung mit einem Bußgeld von bis zu 150.000€ nach sich ziehen kann. Wie ist das mit dem strafrechtlichen Vorwurf der illegalen Beschäftigung und Schwarzarbeit, falls die Person gar kein EU-Bürger ist und Sie diese eingestellt haben?
Ihre Pflicht als Logistiker ist, sich regelmäßig den Führerschein der Fahrer zeigen zu lassen (Verhinderung des Straftatbestandes Ermächtigen zum Fahren ohne Fahrerlaubnis).
Die juristische Betrachtung überlasse ich den Anwälten, da ich kein Jurist bin, tätige ich auch keine Rechtsberatung!
Doch als Sachverständiger für Urkunden mit 27jähriger Dienstzeit bei der Polizei weiß ich, wie diese Gauner ticken und wie Dokumente auf Echtheit zu prüfen sind.
Letztens schilderte mir ein Firmenchef, dass gezielt 10 falsche Rumänen sich in eine Logistikfirma haben einschleusen lassen, um gezielt Elektroartikel im Wert von 30 Mio. € zu stehlen. Das LKA OK ermittelt...
Lassen Sie uns sprechen, wie wir Sie schützen können. kontakt@die-dokumentenexperten.de

