Viele Unternehmen investieren aktuell in KI, Tools und Automatisierung. Das ist richtig – aber es löst nicht das Kernproblem: Zusammenarbeit, Vertrauen, Verantwortung und Kommunikation. Je mehr Routine automatisiert wird, desto wichtiger werden die Fähigkeiten, die Maschinen nicht ersetzen: klare Kommunikation, Teamfähigkeit, Empathie, kritisches Denken, Problemlösen. Genau diese Soft Skills entscheiden, ob KI Entlastung bringt oder neue Reibung erzeugt.
Drei typische Pain Points im Mittelstand:
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Missverständnisse und Unsicherheit („Darf ich das? Wer entscheidet?“)
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Reibung im Team („heimliche Nutzung“, Schattenprozesse)
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Qualitätsprobleme (zu schnelles Copy/Paste ohne Review)
Mein pragmatischer Rahmen: KI ist ein Führungs- und Kulturthema. Wer Soft Skills systematisch stärkt, bekommt bessere Entscheidungen, weniger Konflikte und schnellere Adoption – ohne Hype.

